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CBD Creme in Apotheke kaufen


Inhaltsverzeichnis:

Was versteht man unter einer CBD Creme?
Hilft die Hautcreme bei Schmerzen?
Aus welche Weise wirkt die Hautcreme?
Wie erfolgt die Herstellung?
Wie kann ich CBD Creme anwenden?

Was ist eine CBD Creme?

CBD, auch Cannabidiol genannt, avancierte in den vergangenen Jahren zum Trend im Bereich Nahrungsergänzungsmittel. Doch das natürliche Cannabinoid ergänzt auch Kosmetika und Pflegeprodukte wie Cremes und Salben. Im Folgenden klären wir darüber auf, was CBD Creme ist, wie sie dir nützen kann und worauf du beim Kauf und bei der Anwendung achten solltest:

CBD-Creme und andere Kosmetikprodukte

Heutzutage findest du CBD in den verschiedensten Kosmetikprodukten von der Creme, über Shampoo bis hin zum Lippenbalsam. Am häufigsten vertreten sind allerdings die Varianten „CBD Creme“ und „CBD Salbe“. Wo liegt der Unterschied zwischen beiden Produkten?

  • CBD Creme: Als Creme bezeichnet man generell eine Emulsion von Wasser und Öl. Diese beiden Komponenten, die sich unter natürlichen Bedingungen nicht mischen, werden mithilfe eines Emulgators verbunden. Da Cremes viel Feuchtigkeit enthalten, benötigen sie meist Konservierungsmittel, um nicht zu verderben. Eine natürliche Lösung bietet hier das Vitamin E. Der hohe Feuchtigkeitsgehalt macht eine Creme zudem ideal für die Pflege trockener Haut.
  • CBD Salbe: Salben enthalten im Gegensatz zu Cremes kein Wasser, sondern bestehen aus hochwertigen Fetten und Ölen. Damit diese eine feste Konsistenz erreichen, fügen die Hersteller oft Bienenwachs, Sheabutter oder Mangobutter hinzu. Salben sind aufgrund ihres geringen Wassergehalts weniger anfällig für das Verderben, also sind bei der Herstellung weniger Konservierungsstoffe erforderlich. Eine trockene Haut pflegen sie trotzdem, denn eine Salbe legt sich beim Eincremen wie ein schützender Film auf die Epidermis und verhindern, dass Wasser aus der Haut verdunstet.
Was ist noch drin in CBD-Creme?

Hochwertige Produkte basieren in erster Linie auf natürlichen Inhaltsstoffen. Das sind wertvolle Pflanzenöle wie Jojobaöl oder Mandelöl, Pflanzenfette wie Sheabutter oder Mangobutter sowie natürliche ätherische Öle als Duftstoffe. Zuweilen sind noch weitere Extrakte enthalten, wie Berberin aus Berberitze oder Orangenwurzel. Manche Hersteller setzen ihren Produkten Vitamin E zu, um die Creme natürlich zu konservieren. Auch für die Hautpflege ist das Vitamin durchaus geeignet, da es antioxidativ wirkt. Vitamin E bindet freie Sauerstoffradikale und schützt die Körperzellen vor oxidativem Stress und Schäden. Derartige Schäden verursachen zum Beispiel von UV-Strahlen, Rauchen oder Umweltgifte. Neben den beschriebenen Zutaten sollte eine hochwertige CBD Creme keine künstlichen Duftstoffe, Farbstoffe oder chemische Konservierungsmittel enthalten.

Kann CBD Creme gegen schmerzen helfen?

Medizinisches Cannabis wird in Deutschland bereits seit Jahren zur Therapie chronischer Schmerzen eingesetzt. Seit CBD Produkte hierzulande frei erhältlich sind, diskutieren Laien und Forscher, ob Cannabidiol eine ähnlich effektive Wirkung gegen Schmerzen haben könnte.

Eines vorweg: Aktuell sind die Erkenntnisse im Bereich „CBD Creme gegen Schmerzen“ nicht gesichert – deshalb dürfen Hersteller ihre Produkte nicht mit Gesundheitsaussagen bewerben. Dass eine „CBD Creme gegen Schmerzen hilft“, wäre laut EU-Healthclaim-Richtlinien eine unzulässige Aussage.

Nichtsdestotrotz existieren viele Studien, die sich mit dem Effekt von Cannabidiol auf Schmerzen beschäftigen. Wissenschaftler konnten zum Beispiel in vitro beobachten, dass CBD den Vanilloid-Rezeptor vom Typ 1 stimuliert, der die menschliche Schmerzwahrnehmung mitsteuert. Darüber hinaus legen kleine Versuche und Studien nahe, dass CBD Creme gegen Schmerzen wirken könnte:

  • Einige Patienten mit der Hauterkrankung Epidermolysis bullosa berichteten, dass sie weniger Juckreiz, Schmerzen und Einschränkungen spürten, wenn sie ihre Haut äußerlich mit CBD behandelten.
  • In einem Tierversuch schien CBD Creme gegen Schmerzen zu wirken und die Symptome einer Arthritis zu lindern.

Die vorliegenden Ergebnisse geben auch der Pharma-Industrie Perspektiven für neue Präparate. So gab der kanadische Hersteller „Cannabis Science“ bekannt, an einem CBD-Pflaster zu arbeiten, das Fibromyalgie-Patienten gegen Schmerzen unterstützen soll.

Wie wirkt die spezielle Hautcreme?

Hier stellt sich jeder Anwender die Frage: Kann CBD über die Haut in den Organismus gelangen? Die Antwort lautet: ja. Schließlich kennen wir den Effekt, dass Substanzen über den sogenannten „transdermalen Weg“ in den menschlichen Körper aufgenommen werden von Nikotinpflastern oder Hormon-Pflastern. Auch Cannabinoide können die Hautschicht durchdringen und schlussendlich in den Blutkreislauf eintreten. Ihr Vorteil: Die Moleküle sind fettlöslich und verbinden sich gut mit dem Hautfett. Doch nicht alle Cannabinoide sind gleich effektiv, wenn es darum geht, über die Haut in den Körper zu kommen. Studien zeigen: Die menschliche Haut lässt CBD ungefähr 10-mal besser in den Körper als das psychoaktive THC. 

CBD und die Haut

Unsere Haut ist nicht nur durchlässig für Cannabidiol, sondern wird höchstwahrscheinlich auch direkt davon beeinflusst. Zumindest im Reagenzglas beobachteten Wissenschaftler nämlich, wie CBD auf die Talgdrüsen und die Hornzellen der Haut Einfluss nimmt. Im Versuch konnte Cannabidiol die Tätigkeit der Talgdrüsen und der Hornzellen regulieren, was eventuell nützlich in der Behandlung von Akne und Schuppenflechte sein könnte.

Könnte CBD Salbe auch bei Neurodermitis nützen?

Wissenschaftler gehen davon aus, dass Cannabinoide wie CBD einen Einfluss auf das menschliche Immunsystem haben könnten. Denn die Inhaltsstoffe aus Hanf binden an die CB2-Rezeptoren des körpereigenen Endocannabinoidsystems an. Diese Rezeptoren finden sich überwiegend auf Immunzellen und scheinen die Immuntätigkeit zu steuern. Also liegt es nahe, Autoimmunerkrankungen wie Neurodermitis über die äußere Gabe von Cannabinoiden beeinflussen zu wollen. Hier findest Du einen weiteren Blog Artikel zum Thema Neurodermitis: https://fivebloom.de/blogs/cbd-news/hilft-cbd-bei-neurodermitis-oder-atopischen-ekzem

Cannabinoide helfen: Studie zu N-Palmitoylethanolamin (PEA) bei Neurodermitis

CBD wurde bislang noch nicht im Rahmen von Neurodermitis untersucht. Dafür organisierten Wissenschaftler eine Studie an fast 2500 Patienten mit einem anderen Cannabinoid: N-Palmitoylethanolamin (PEA). Nachdem die Patienten ihre Haut mit PEA-Creme pflegten, berichteten 60 Prozent der Teilnehmer von weniger Juckreiz und Hautschuppen. Über die Hälfte der Patienten reduzierten deshalb auch ihre Kortison-Dosis. Wissenschaftler sehen hier auch Perspektiven für CBD-Cremes, sofern sie in den entsprechenden Studien eine Wirksamkeit beweisen.

Wie kommt das Cannabidiol in die Produkte?

CBD ist eines der über 100 Cannabinoide im Hanf – wie kommt der wertvolle Inhaltsstoff dann eigentlich in Kosmetikprodukte? Generell gibt es hierfür zwei Wege: Einerseits können Hersteller ihren Cremes einfach ein CBD-Isolat hinzufügen, d.h. ein CBD-Pulver in Reinform. Die andere Möglichkeit ist, CBD mit einem Vollspektrum Extrakt aus Hanf (Blüten und Blättern) in die Creme zu bringen. Diese Extrakte haben den unschlagbaren Vorteil, dass neben CBD noch weitere Cannabinoide wie CBG oder CBN darin vorkommen. Außerdem sind Flavonoide und ätherische Öle enthalten – eben alles, das das typische Aroma von Hanf ausmacht. Doch hier geht es nicht nur um Duftstoffe, sondern auch um die Wirkung der Cannabinoide. Studien zeigen nämlich, dass CBD innerhalb eines Vollspektrum Extrakts eine größere Wirkung ausübt als allein. Fachleute nennen dieses Phänomen: Entourage Effekt.

Wo kaufe ich CBD Creme – Apotheke vs. Online Handel

Mehrere Adressen bieten sich an zum Kauf von CBD Creme: Apotheke, Drogerie und Online Handel. Hier gilt: Je ausführlicher ein Anbieter dich zum Produkt informieren kann, desto besser. Drogerien sind hier meist im Nachteil, denn dm, rossmann und Co haben in Deutschland über 40.000 Artikel in ihren Regalen, zu denen die Mitarbeiter kaum alle Informationen kennen.

CBD Creme: Apotheke mangelt es an Informationen über die Herstellung

Auch Apotheken können dem Informationsbedarf der Kunden zuweilen kaum nachkommen, denn CBD Salbe ist hierzulande ein eher neues Produkt, dessen Hintergründe meist nur Experten kennen. Zum Herstellungsverfahren eines Hanf-Extraktes können die Mitarbeiter daher eher selten Auskunft geben. Bleibt der Online Shop als Adresse, an der Kunden zumindest gebündelte Informationen zu CBD-Produkten erhalten.

Ist CBD-Creme überhaupt legal?

Produkte aus Cannabis schüren automatisch Ängste – doch keine Sorge, Cremes mit CBD darfst du in Deutschland ganz legal kaufen. Der Hintergrund: CBD-Produkte werden aus Hanf gewonnen, der so gut wie kein psychoaktives THC enthält. Die europäischen Produzenten sind verpflichtet, nur eigens zertifizierte Sorten Nutzhanf anzubauen, die regelmäßig auf ihren THC-Gehalt geprüft werden. Darüber hinaus darf in Europa nicht jeder Nutzhanf anbauen, sondern nur landwirtschaftliche Betriebe, die dafür eine Sondergenehmigung erhalten. Ihre Erzeugnisse als Rohstoff sind auch nicht für den Verbrauchermarkt bestimmt, sondern dürfen nur von wissenschaftlichen Institutionen und gewerblichen Verarbeitern abgenommen werden.

Welche Anbieter von CBD Cremes sind seriös?

Nordic Oil, Limucan – wir von Five Bloom sind uns darüber bewusst, dass Kunden leicht im Dschungel von Händlern und Anbietern die Orientierung verlieren. Doch eins ist klar: Wenn du CBD-Creme im Online Shop kaufen willst, solltest du einen Anbieter wählen, der Produkte aus EU-zertifiziertem Nutzhanf anbietet. Darüber hinaus sollte ein Händler seine Ware regelmäßig testen lassen, um zu garantieren, dass ihr THC-Gehalt innerhalb der Grenzwerte liegt. Richtlinien können hier manchmal um wenige Mikrogramm überschritten werden, was in Deutschland rechtliche Konsequenzen hat. So musste beispielsweise im Sommer 2019 die Drogeriekette dm ein CBD-Öl komplett aus dem Sortiment werfen, weil es wenige tausendstel Gramm zu viel THC enthielt. Bei einem seriösen Online Shop bekommst du bei Nachfrage Informationen zu den vergangenen Analysen.

Wie wende ich CBD-Creme an?

In der Anwendung sind CBD-Cremes und Salben so bequem wie jede andere Körpercreme auch. Ihre wertvollen Inhaltsstoffe pflegen die Haut und versorgen sie mit Lipiden und Feuchtigkeit. Den Unterschied machen Cannabis Extrakte und das enthaltene Cannabidiol Doch welche Vorteile hat das CBD in der praktischen Anwendung?

CBD Creme Erfahrungen

Die europäische Health-Claim-Verordnung regelt eindeutig, dass CBD nicht mir gesundheitlichen Aussagen vermarktet werden darf, solange seine Vorteile nicht in großen Studien nachgewiesen wurden. Dennoch gibt es viele Menschen, die von der Anwendung überzeugt sind und von positiven Auswirkungen berichten:

So nutzen viele CBD-Fans Creme und Salbe gern bei Rückenschmerzen, Muskelverspannungen oder Muskelkater. Wohltuende Inhaltsstoffe werden hier noch unterstützt, wenn eine Massage mit der Creme die Durchblutung anregt.

Betroffene mit Hauterkrankungen, Ekzemen und Entzündungen berichten positiv

Auch einige Neurodermitis-Patienten lassen sich überzeugen, dass CBD Salbe ihre Beschwerden eindämmen könnte. Die Ursache der Erkrankung ist bis heute ungeklärt und die Betroffenen sind meist auf Kortison Salbe angewiesen, um den Juckreiz zu lindern. Kortison bringt jedoch unangenehme Nebenwirkungen mit. Wenn es juckt, schuppt und brennt, suchen viele Neurodermitis-Patienten deshalb nach alternativen Möglichkeiten, ihr Wohlbefinden wieder ins Lot zu bringen. CBD Salbe kann strapazierte Haut bei Neurodermitis pflegen, wenn sie keine ätherischen Öle oder Extrakte enthält, auf die Betroffene allergisch reagieren.

CBD Creme Erfahrungen bei Akne

Wie schon berichtet, könnte CBD unter Umständen eine überschüssige Talgproduktion und eine übermäßige Verhornung der Haut hemmen. Beides könnte Akne eventuell reduzieren. Obwohl sich diese Erkenntnisse aus Laborversuchen noch nicht auf den Menschen übertragen lassen, spricht nichts dagegen CBD-Creme als Hautpflege bei Akne, Pickeln und unreiner Haut auszuprobieren. Hier ist wichtig: Die Inhaltsstoffe der Creme müssen zum Hauttyp passen. Am besten eignen sich hier Produkte auf der Basis von Ölen, die „nicht komedogen“ sind, also keine Mitesser verursachen. Das sind klassischerweise Kokosöl, Sheabutter, Jojobaöl oder Traubenkernöl.

CBD Creme Erfahrungen in puncto Anti Aging

Viele CBD-Liebhaber betonen, dass das Cannabinoid eine antioxidative Wirkung besitzt, die unsere Haut eventuell vor Zellalterung schützen könnte. Leider ist auch dieser Effekt bisher nicht wissenschaftlich nachgewiesen worden. Falsch kann man CBD Salbe bei der Anti Aging Hautpflege jedoch kaum etwas machen: Wird die Haut konsequent mit Feuchtigkeit versorgt und vor dem Austrocknen geschützt, bilden sich zumindest Trockenheitsfältchen weniger schnell. Ein gesunder Lebensstil mit einer gesunden Ernährung, Sport, dem Verzicht auf Zigaretten und auf exzessive Sonnenbäder trägt seinen Teil zu einer junggebliebenen Haut bei. Und auch Stress sollte nach Möglichkeit vermieden werden, da auch er oxidative Schäden in Körperzellen verursacht. Und hier könnte unter Umständen wieder CBD helfen, da es laut Studienergebnissen entspannend und angstlösend wirken könnte.

Wie hilft Hanf der Haut noch?

Neben der Pflege mit Cannabis Creme kann auch Hanf in der Ernährung gut auf die Haut wirken. Hanfsamen und Hanföl enthalten nämlich große Anteile einer speziellen Fettsäure: der Gamma-Linolensäure. Sie ist dafür bekannt, trockener Haut mehr Spannkraft und Feuchtigkeit zu liefern – und zwar nicht nur als Creme, sondern auch durch den Verzehr.

CBD-Creme für Tiere?

Wissenschaftler interessieren sich durchaus für den Effekt von CBD auf Tiere, wie ein Versuch an arthritischen Hunden zeigt. Mit CBD behandelt schienen die Tiere weniger Schmerzen zu leiden und mehr Wohlbefinden zu gewinnen. Auch manche Pferdebesitzer schwören auf CBD Präparate gegen Ekzeme. Generell sind die Produkte für Haustiere ungefährlich, wenn sie keine Inhaltsstoffe oder Extrakte enthalten, die die Tiere nicht ablecken dürfen. 

CBD-Creme selber machen – geht das?

Wer von der DIY-Welle erfasst wurde, kann sich natürlich die Mühe machen, Salben und Cremes selbst anzurühren. Für eine CBD Creme ist natürlich Voraussetzung, dass du bereits ein CBD Öl gefunden hast, das deinen Ansprüchen genügt. Dieses Öl kannst du tropfenweise einer selbstgemachten Creme zugeben, um sie in CBD Creme zu verwandeln. Im Idealfall nutzt du natürlich ein CBD Oil mit einem Vollspektrum Extrakt, der sämtliche wertvolle Inhaltsstoffe der Hanfpflanze liefert.

Was braucht man zum Creme-Rühren?

Da Cremes eine Verbindung von Wasser und Ölen darstellen, musst du kleine Tricks anwenden, um die beiden Komponenten zu verbinden. Einfach durchrühren würde nicht funktionieren – wie Öl sich von Wasser trennt, kennst du bestimmt vom Öl im Nudel-Kochwasser. Bei der Cremeherstellung hilft dir ein natürlicher Emulgator (z.B. Emulsan) und das Erreichen der richtigen Temperatur vor dem Vermischen. Dafür setzt du am besten ein Wasserbad mit zwei getrennten Gefäßen für Ölmischung und Wasser auf.

Zutaten für die CBD-Creme:

  • 15g Sheabutter
  • 15ml Mandelöl
  • 3g Emulsan
  • 30ml abgekochtes Wasser
  • Einige Tropfen CBD Oil

Mandelöl eignet sich gut für trockene Haut, kann aber bei fettiger Haut unter Umständen die Bildung von Mitessern fördern. Menschen, die zu unreiner Haut neigen, verwenden deshalb besser Jojobaöl oder Traubenkernöl. Weizenkeimöl hingegen sagt man einen leichten Anti-Aging-Effekt nach, da es viel Vitamin E enthält.

So funktioniert´s

  1. Erhitze das Öl und die Sheabutter in einem Gefäß im Wasserbad und das abgekochte Wasser in einem anderen.
  2. Wenn beide Komponenten etwa 60 Grad erreicht haben, sollte die Sheabutter sich langsam auflösen und du rührst den Emulgator in die Fettphase ein.
  3. Jetzt gilt es, die beiden Creme-Anteile in einem Rührglas zu mischen. Dafür nutzt du am besten einen elektrischen Quirl.
  4. Gib das Wasser ins Rührglas und stell den Quirl auf die höchste Geschwindigkeit ein. Anschließend gießt du unter Rühren die Ölmischung allmählich in einem dünnen Strahl hinzu.
  5. Sind beide Anteile vollständig vermischt, solltest du noch nicht aufhören zu rühren. Erst wenn die Creme Zimmertemperatur erreicht hat, haben sich Öl und Wasser zu einer stabilen Mischung verbunden.
  6. Bei Zimmertemperatur rührst du dann einige Tropfen CBD Oil unter die Creme. Falls du das CBD Oil mit im Wasserbad erwärmen würdest, würde die Temperatur zwar den Cannabinoiden nicht schaden, aber eventuell würde sich ein Teil der ätherischen Öle verflüchtigen. Dasselbe gilt, falls du noch einige Tropfen eines natürlichen Duftöls (z.B. Lavendel oder Zitrone) zur Creme hinzufügen willst.

Tipp: Deine selbstgemachte CBD-Creme solltest du kühl und lichtgeschützt lagern. Entnehme die Portion zum Eincremen am besten mit einem sauberen Löffel oder einem Spatel, damit du keine Bakterien in den Cremetopf einträgst. Weil die Creme keine Konservierungsmittel enthält, ist sie unter guten Bedingungen etwa 14 Tage lang haltbar.