Häufig gestellte Fragen

  • Cannabidiol, kurz: CBD, gehört zur Gruppe der pflanzlichen Cannabinoide.Von diesem sekundären Pflanzenstoff enthält die Hanfpflanze über 100 verschiedene. Die meisten von ihnen - auch CBD - machen nicht süchtig und haben keine Rauschwirkung.

    CBD-Öl, oftmals auch Cannabisöl gennant, wird bereits seit Jahrunderten auf Grund der medizinischen Wirkung gleichermaßen für Menschen und Tiere eingesetzt. Hierbei Spielt die Qualität der Öle eine große Rolle, da es sich um ein Produkt handelt, welches sich auf die natürliche Basis der Hanfpflanze bezieht. Bei der Herstellung von CBD-Öl wird daher steht auf höchste Qualität geachtet. Ferner muss nach der Lieferung das Öl der Hanfpflanze zuerst in CBD und THC getrennt werden um anschließend das isolierte CBD wieder mit Hanföl oder anderen Trägerölen vermengen zu können.

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  • Aktuell untersuchen Wissenschaftler CBD auf seine positive Wirkung für den menschlichen Organismus. Die Studienergebnisse legen bisher nahe, dass CBD eine angstlösende und entspannende Wirkung besitzt. Es nimmt wahrscheinlich Einfluss auf das Immunsystem, reguliert entzündliche Prozesse und lindert schmerzen. Bei manchen behandlungsresistenten Formen der Epilepsie setzten Ärtze CBD bereits erfolgreich als Medikament ein.

    Neben uns Menschen können auch Tiere von der positiven Eigenschaft sowie der medizinischen Wirkung der Öle profitieren. CBD Öl, Hanföl oder selten auch Cannabisöl gennant, lässt sich optimal in den normalen Alltag integrieren und kann zur inneren Ausgeglichenheit beitragen.

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  • CBD bindet an verschiedene Rezeptoren des menschlichen Körpers, die ansonsten durch die körpereigenen Cannabinoide gesteuert werden: Im Zusammenspiel mit den CB1-Rezeptoren scheint es Einfluss auf die Nervenzellen zu nehmen, über die CB2-Rezeptoren wirkt es auf das Immunsystem. Darüber hinaus beeinflusst CBD auch den für die Schmerzwahrnehmung verantwortlichen Rezeptor TRPV1.

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  • Über die Aktivierung des TRPV1-Rezeptors, der das Empfinden von Schmerzen steuert, kann CBD die Schmerzwahrnehmung beeinflussen. Laut Studien scheinen auch Menschen mit Nervenschmerzen, Kopfschmerzen oder Schmerzen bei chronischen Darmerkrankungen von CBD zu profitieren.

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  • Auf dem Markt erhältst du CBD Öle, Kapseln und Sprays zur oralen Einnahme. Öle und Sprays solltest du auf die Mundschleimhaut unter der Zunge aufbringen und vor dem Schlucken kurz im Mund behalten. Auf diese Weise gelangt das Cannabidiol besonders schnell in den Organismus. Ein anderer Weg ist die Passage über die Haut: Die Wirkstoffe in CBD Salben und Cremes werden effektiv über die Epidermis aufgenommen und gelangen anschließend in den gesamten Organismus.

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